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7. C.C.Buchner-Preis






Bereits zum 7. Mal wurde der C.C.Buchner-Preis am Dienstag, den 18.03.2014 im Spiegelsaal der Harmonie für die besten Kooperationsprojekte aus Kultur und Schule verliehen. Der Preis soll Projekte im Bereich der Kulturellen Bildung fördern und deren Wichtigkeit sowie Notwendigkeit hervorheben. Für die drei unabhängigen Jurymitglieder Birte Itta (UNESCO-Lehrstuhl Kulturelle Bildung, Universität Erlangen-Nürnberg), Patrick Moos (Künstler, Philosoph, IG Aktive Mitte) und Irmin Pitrof-Schubert (Maria-Ward-Gymnasium) war es keine leichte Aufgabe, sich zwischen den 10 beeindruckenden Bewerbungen für die drei ersten Plätze und den Sonderpreis für langjähriges Engagement zu entscheiden. Nach einer mehrstündigen Sitzung fiel schließlich die Entscheidung auf: „Dem Bamberger Reiter auf der Spur“, „Projektwoche Mittelalter“, „Der Bamberger Sortengarten“ und „10 Jahre Schul-Musical-Arbeit“. Doch nicht nur die Gewinner standen bei der Preisverleihung im Mittelpunkt. Auch die übrigen sechs Bewerber wurden auf die Bühne gebeten und erhielten als kleine Anerkennung jeweils eine gefüllte „Kultur.Kasse“. Durch die Preisverleihung führten die Schülerinnen der Maria-Ward-Schulen, die sich als Moderatorinnen „Auf die Suche nach Mister X“ machten oder in der Band für die musikalische Begleitung des Abends sorgten. Bereits vor der Preisverleihung konnten sich die Besucher im Rahmen einer kleinen Ausstellung im Grünen Saal über die einzelnen Projekte informieren und mit den Kulturschaffenden und Schülern ins Gespräch kommen.




Mit einem Klick auf das Bild neben der Projektbeschreibung, können Sie sich die Kurzfilme der Bewerber ansehen (Die Filme sind jeweils ca. 10 MB groß)





Computer für Alle
Dientzenhofer-Gymnasium in Kooperation mit Kiga St. Kunigund Bamberg, Kath. Kiga St. Urban Bamberg, Kath. Kita St. Christopherus Memmelsdorf, Kita Juraparadies Stadelhofen, TABEA Leinleitertal Heiligenstadt i. Ofr.

„Findet in Kindergärten eine Medienerziehung am Computer statt oder scheitert sie vielleicht auch an den technischen Voraussetzungen?“ Im Rahmen des P-Seminars „Computer für Alle“, das im Zeitraum 09/2012-01/2014 stattfand, sollte dieser Frage nachgegangen und mögliche Hilfestellungen angeboten werden. Zunächst erstellten die Schüler Fragestellungen für die Kontaktaufnahme zu Kindergärten. Daraufhin konnten 14 generalüberholte Computer samt nötigem Zubehör kostenfrei organisiert und abgesichert werden. Nach dem Finden und Einrichten einer geeigneten Software, die auch ohne Internet lauffähig ist, wurden die Computer in den fünf Kindergärten aufgestellt. In Zweierteams führten die Schüler von nun an Kinder und Personal spielerisch an das Medium Computer heran. Zwei Schüler hatten sich sogar dafür entschieden, älteren Mitbürgern den Umgang mit dem Computer näher zu bringen, sodass sie fünf „Schulungsabende“ in einem Seniorenheim veranstalteten.


1. PREIS - Dem Bamberger Reiter auf der Spur
Erlöserschule (Mittelschule) und Bertold-Scharfenberg-Schule der Lebenshilfe Bamberg in Kooperation mit Christiane Hartleitner (Kunsthistorikerin)

Ein ganzes Schuljahr waren Schüler der Erlöser-Mittelschule und der Bertold-Scharfenberg-Schule der Bamberger Lebenshilfe im Alter von 14 bis 16 Jahren dem Bamberger Reiter auf der Spur. Sie besuchten den Dom und informierten sich in der Dombauhütte über den Bau einer Skulptur, woraufhin diese 18 Gips-Abgüsse der Reiterbüste zur gemeinschaftlichen Bemalung zur Verfügung stellte. Und auch sonst beschäftigen sich die Schüler mit vielfältigen kreativen Ausdrucksformen: Mit Öl-Pastell-Kreiden zeichneten sie den Reiter auf seinem Pferd, nahmen Schülerporträts sowie zahlreiche Fotografien der bemalten Gipsbüsten im Stadtgebiet auf, erstellten eine Textfahne mit Projektbeschreibung sowie 4 Themenplakate. Zudem wurden 6 Postkarten entworfen, deren Motive aus einer Auswahl der Zeichnungen und Fotografien bestehen. Das Ergebnis war eine nachhaltige Ausstellung, die u.a. im Rahmen des Kulturfestes Bamberg-Ost im Oktober 2013 gezeigt wurde. Mit dem Inklusionsprojekt sollte mittels Kunst und Kultur ein achtsames Miteinander von Jugendlichen mit und ohne Behinderung ermöglicht werden. Darüber hinaus wurden wichtige Welterbe-Kenntnisse vermittelt.


3. PREIS - Der Bamberger Sortengarten
Kaiser-Heinrich-Gymnasium in Kooperation mit Zentrum Welterbe Bamberg, Verein Bamberger Sortengarten – GRÜNES ERBE Bamberg e. V., DENK-MAL-STIFTUNG Bamberg/Bischberg, Bayer. Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau

Ziel des Projekts „Urbaner Gartenbau“, das das Zentrum Welterbe von 2009-2013 durchführte, war es, die Anbauflächen innerhalb der Gärtnerstadt als Teil des UNESCO-Welterbes zu erhalten und weiterzuentwickeln. Die Idee der Beteiligung des KHG bei der Einrichtung eines Bamberger Sortengartens entstand 2011 und fand im Rahmen des P-Seminars „Mehr als Kraut und Rüben“ statt. Die Schüler beschäftigten sich mit der Frage: „Biodiversität, Sortenvielfalt und EU-Saatgutverordnung – was ist das überhaupt und was geht mich das an?“ Idee des Seminars war es, durch praktische Arbeit das Bewusstsein für die Bedeutung und sinnvolle Nutzung lokaler Pflanzensorten zu schaffen und sie handelsüblichen Sorten gegenüberzustellen. Beim Anlegen des Gartens waren die Schüler in alle Bereiche miteinbezogen und fertigten z.B. auch Schieferplatten zu Pflanzschildern. Zu Beginn des Schuljahres 2012/13 konnten sie das angebaute Gemüse ernten und auf typisch Bamberger Art zubereiten. Durch Zusammenarbeit mit der DENK-MAL-STIFTUNG konnte die Arbeit im Juli 2013 auf dem 20. Soroptimist International of Europe Kongress in Berlin vorgestellt werden, wo die Schüler einen dreisprachigen Vortrag hielten.


Generationenkonflikt? Von wegen!
Graf-Stauffenberg-Realschule in Kooperation mit Alexandra Eyrich (Akademie Vielfalt de luxe), AWO Seniorenzentrum Gartenstadt

Das Projekt, das zwischen März und Juli 2013 stattfand, sollte als Chance gesehen werden, die Begegnung zwischen Jung und Alt zu fördern, um die jeweils anderen Lebensinhalte kennenzulernen und generationsübergreifendes Miteinander erlebbar zu machen. 16 Schüler der 9. Klasse besuchten regelmäßig das AWO Seniorenzentrum Gartenstadt. Zu Beginn war das Projekt in vier Themenbereiche unterteilt, die jedoch aufgrund der teils körperlichen und geistigen Einschränkungen der Senioren so nicht fortgeführt werden konnten, was von allen Beteiligten Flexibilität erforderte, aber auch Eigenbeteiligung und das Einbringen eigener Ideen ermöglichte. Durch die Begegnungen mit den Senioren sollten die Schüler für sozial-emotionales Verhalten sensibilisiert werden; ebenfalls waren das Üben von Toleranz, Geduld und Akzeptanz sowie das Schaffen von Spaß und Freude an neuen Begegnungen Ziele des Projekts. Im Dezember 2013 fand ein Nachtreffen im Seniorenzentrum statt, das gleichzeitig als Weihnachtsfeier genutzt wurde, und Raum für die Reflektion darüber zuließ, wie die vergangenen fünf Monate nach dem Projekt auf alle Beteiligten gewirkt haben.


2. PREIS - Projektwoche Mittelalter
Grundschule Bischberg in Kooperation mit Universität Bamberg / Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters

2013 feierte die Gemeinde Bischberg ihr 1000-jähriges Jubiläum. In Hinblick auf das Schulfest der Grundschule im Juli 2013 sollte den Schülern in Kooperation mit dem Lehrstuhl für deutsche Philologie des Mittelalters (Initiative MimaSch) das Thema „Mittelalter“ nahegebracht werden. Von Universitätsseite waren 28 Studierende Teil der Projektwoche. Fünf Themen wurden herausgearbeitet, aus denen sich jeder Schüler der 1. bis 4. Klasse (Auflösung der Klassen- und Jahrgangseinteilung!) seinen Favorit aussuchen durfte. Unter anderem entstanden während der Woche Comics zum Thema „Heldenepen“ mit eigenen Fotos und Texten, ein Burgmodell aus einem Bausatz, der von den Schülern entworfen und hergestellt wurde, ein Lederbeutel mit Tonfiguren und selbst gebackenen Spielsteinen, Gauklermützen aus Filz, Musikinstrumente sowie das Erschließen und Benutzen der mittelalterlichen Sprache. Seit Februar 2013 liefen zudem Proben für das Theaterprojekt „Der Arme Ritter“ nach Peter Hacks, das ebenfalls im Juli aufgeführt wurde. Hier machten die Schüler der 3. und 4. Klassen riesige Fortschritte in allen Bereichen des Theaterspielens. Am Ende der Woche wurden alle Projekte in der Schulaula präsentiert. Darüber hinaus sind mehrere studentische Zulassungsarbeiten aus der während der Woche geleisteten Arbeit hervorgegangen.


SONDERPREIS - Schul-Musical-Arbeit (Bewerbung um Sonderpreis)
Jutta Hamprecht-Göppner und Tobias Wenkemann sowie Caritas Fachakademie für Sozialpädagogik in Kooperation mit Nikola Voit (Kostümgestaltung), Michael Kegelmann (Tanzchoreografie)

2013 endete die seit zehn Jahren bestehende, hochwertige und nachhaltige Musicalarbeit an der FAKS. Insgesamt wirkten 222 Studierende (Wahlfach „Darstellendes Spiel“) an dem Projekt mit. Jedes Jahr wurde an drei Wochenenden eine komplette Musicalaufführung auf die Beine gestellt. Mit den größer werdenden Erfahrungswerten wurden die Stücke später auch selbst geschrieben. Insgesamt wurden zehn Musical-Eigenproduktionen aufgeführt, 100 weitere Aufführungen organisiert und vier Kooperationsprojekte zu Kostümgestaltung und Tanzchoreografie durchgeführt. Hinzu kommen unzählige Stunden Autoren-, Organisations-, Produktions-, Regie-, Probe-, Aufbau-, Abbau- und Spielzeit. Das Projekt hat auf sechs verschiedenen Ebenen angesetzt und gewirkt: für die Studierenden selbst, für das Schulklima der Fachakademie, für Praktikanten, für Kindergärten und Schulklassen, die die Stücke besucht und nachbesprochen haben, für Schulen und Theatergruppen, die die Stücke nachgespielt haben (sogar in anderen Ländern!) und für das Bild, das die Öffentlichkeit von der Ausbildung zur/zum Erzieher/in hat.


Tonarbeit (Bewerbung um Sonderpreis)
Priv. Sonderpäd. Förderzentrum Don Bosco-Schule Stappenbach in Kooperation mit Ruth Camphausen (Keramikerin)

Ruth Camphausen führte bereits mehrere Projekte erfolgreich an der Schule durch. Ihre Arbeit soll durch folgendes Beispielprojekt verdeutlicht werden: Da durch die Arbeit mit dem Werkstoff Ton manuell-koordinative Fähigkeiten, Konzentrationsfähigkeit, Kreativität und Selbstbewusstsein einzelner Schüler sowie die Kommunikation in der Klasse und das Zusammenwachsen der Klasse gefördert werden können, entstand die Idee eines gemeinsamen Projekts: das Gestalten einer kahlen Klassenzimmerwand. Über dem Waschbecken sollte eine Meereslagune mit Fischen und anderen Meerestieren entstehen. Als Einstieg wurde das Buch „Herr Seepferdchen“ von Eric Carle ausgewählt. Die fantasiereichen, farbenfrohen Darstellungen der Fische ließen den Schülern bei der Gestaltung und der späteren Bemalung mit keramischen Farben einen großen kreativen Spielraum. Meerestiere und Pflanzen wurden dann in gemeinsamer Arbeit zu einer Meereslandschaft arrangiert und auf einer bemalten Grundplatte montiert. Bei der Nachbereitung ordneten die Schüler den Fotos die einzelnen Handlungsschritte zu, bildeten eigene Sätze und gestalteten schließlich eine sehenswerte Ausstellung. Somit konnte auch eine Brücke zum Deutschunterricht geschlagen werden.


Welterbe Bamberg: Von Heiligen umzingelt!
E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium in Kooperation mit Dr. Jost Lohmann (AGIL), Sabine Hölscher (Domtouristik), Dr. Holger Kempkens (Diözesanmuseum), Dirk Eilers (Realschullehrer & Museumspädagogisches Zentrum), Dr. Kirmeier, Dr. Meuer (Bayerische Museumsakademie), Dr. Birgit Kastner (Dombergkoordinatorin), Patricia Alberth (Zentrum Welterbe Bamberg)

Die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Jubiläum der Ernennung der Altstadt Bambergs zur Welterbestätte bildeten den Ursprung dieses Projektes. Die Allgegenwärtigkeit von Heiligendarstellungen in Bamberg führte dazu, dass sich die Schüler der Klasse 7k umfangreich mit diesem Thema auseinandersetzten. Eine Annäherung an das Thema fand durch eine Aktionsführung und einen Theaterworkshop von AGIL statt. Zusammen mit Frau Hölscher entstand die Idee eines Museumskoffers. Der Museumskoffer soll ein interaktives Erleben der Schauräume des Museums ermöglichen und sieht vor, dass Schüler als „Experten“ zu bestimmten Themen referieren. Der fertiggestellte Museumskoffer „Gegrillt - geköpft - gekrönt: Auf den Spuren von Heiligen im Diözesanmuseum Bamberg“ wurde im Oktober 2013 auf der Abschlussveranstaltung der Fortbildungsreihe vor der Bayerischen Museumsakademie als Unterrichtsprojekt im Bereich der Museumspädagogik präsentiert. Im gleichen Monat kamen im Rahmen des Wahlkurses „Abenteuer Museum“ auch zum ersten Mal Schüler in Kontakt mit dem Koffer, die nicht an dem Projekt beteiligt waren. Durch diesen Wahlkurs soll auch die museumspädagogische Arbeit am E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium weitergeführt werden.


Wilfried Böse - DG-Schüler und Terrorist
Dientzenhofer-Gymnasium in Kooperation mit Stadtarchiv Bamberg

Wilfried Böse war einer der unbekannteren, aber wichtigsten Linksterroristen der 1970er-Jahre und 1976 an der Flugzeugentführung nach Entebbe beteiligt. 1965/66 war er Schüler des Dientzenhofer-Gymnasiums. Idee des P-Seminars „Wilfried Böse – DG-Schüler und Terrorist“ war es, eine vorhandene Ausstellung durch weitere Recherchen und Interviews zu vertiefen, sie mit dem und für das Stadtarchiv zu gestalten, dort zu zeigen und bei der Eröffnung ein Podiumsgespräch mit namhaften Zeitzeugen und Experten zu organisieren. Jedem Schüler wurde ein „Kapitel“ der Ausstellung zugeordnet. Sponsoren mussten gefunden werden, Recherchen wurden vertieft, vorhandene Texte überarbeitet und neue verfasst, entsprechendes Bild- und Kartenmaterial herausgesucht, Bildrechte verhandelt, ein Plakat wurde entworfen, gedruckt und an vielen Stellen in der Stadt ausgehängt. Die Ausstellung wurde im Juni 2013 im Stadtarchiv Bamberg eröffnet.

Zukunft braucht Erinnerung
Grund- und Mittelschule Oberhaid in Kooperation mit Christine Einwag (Grundschullehrerin), Kath. Pfarrgemeinde St. Bartholomäus Oberhaid, Barbara Spies (Kreisheimatpflegerin & Archivarin der Gemeinde Oberhaid)

Anlässlich der 1225-Jahr-Feier der Gemeinde Oberhaid war „Heimat“ das zentrale Thema des Projekts. Der Schwerpunkt lag auf der Geschichte der beiden Oberhaider Kirchen. Ankerpunkt des Projekts war die Ausstellung „Zukunft braucht Erinnerung“ der Archivarin der Gemeinde. Angesichts dieser entwickelte Religionslehrer Markus Reuber die Idee eines Kinderkirchenführers. Damit der Kirchenführer tatsächlich auf die Bedürfnisse von Kindern ausgelegt ist, wurden die während mehrerer Kirchenbesuche entstandenen Eindrücke und Fragen der Schüler festgehalten und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten geschaffen. Insgesamt nahmen zwischen April und Juli 2013 rund 180 Schülerinnen und Schüler an dem ökumenischen, in den Unterricht integrierten, fächerverbindenden sowie klassen- und jahrgangsübergreifenden Projekt teil. Der Kirchenführer war jedoch nicht das einzige umgesetzte Projekt: Auch das selbstgeschriebene Theaterstück „Angelina und Angelo“ wurde im Rahmen des Oberhaider Jubiläumsfestes und an einem Nachmittag für Senioren aufgeführt.



Erfahren Sie hier mehr über die Ausschreibung sowie die vergangenen Bewerber und Preisverleihungen.

 
KS:BAM - ein Projekt von Stadt und Landkreis Bamberg mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung der Sparkasse Bamberg